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Herzlich willkommen
Liebe Dresdnerinnen und Dresdner,
fast
82.000 Unterschriften wurden in einem Bürgerbegehren
gesammelt, damit Sie über den Bau der Waldschlößchenbrücke
abstimmen konnten. Dresden hat am 27.2.2005 entschieden,
dass die Brücke zu bauen ist.
Die Bürgerinitiative Pro Waldschlößchenbrücke ist eine
Initiative von Bürgern, Vereinen, Unternehmern und
Parteien, die ein gemeinsames Ziel haben: den Bau des
Verkehrszuges Waldschlößchenbrücke. Unterstützen Sie unsere
Arbeit, weil es um Dresden
geht!
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Klagen gegen Dresdner Waldschlößchenbrücke ohne Erfolg
16.12.2011
Die Berufungen von drei
Naturschutzverbänden gegen die Waldschlößchenbrücke
in Dresden sind erfolglos geblieben. Mit heute
verkündetem Urteil vom 15. Dezember 2011 - 5 A
195/09 - hat der 5. Senat des Sächsischen
Oberverwaltungsgerichts ihre Berufungen gegen das
klagabweisende Urteil des Verwaltungsgerichts
Dresden vom 30. Oktober 2008 – 3 K 923/04 –
zurückgewiesen.
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Brückenpicknick an der Waldschlößchenbrücke am 4.
Februar 2012
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Brückenpicknick an der Waldschlößchenbrücke
Bauarbeiten am
Verkehrszug Waldschlößchenbrücke
23.01.2012
Bauarbeiten am
Verkehrszug
Waldschlößchenbrücke
In der 4. Kalenderwoche
2012 gehen die Arbeiten in
Dresden wie folgt weiter
Planungabschnitt 1
- Brücke und linkselbische
Straßenanschlüsse
Soweit es die Witterung
zulässt, stehen im
Altstädter Vorland,
insbesondere in den
Hohlkästen,
Korrosionsschutzarbeiten an
der Brücke auf dem
Wochenprogramm. In dieser
Woche kann voraussichtlich
die Betonage des zehnten
Betonierabschnittes
erfolgen. Im elften
Betonierabschnitt laufen
die Einschalungs- und
Bewehrungsarbeiten.
Planungsabschnitt 2 -
Tunnelbau und
Straßenanschlüsse
In den Tunnelröhren und
im Betriebsgebäude
installieren die Fachleute
weiterhin die Tunnel- und
Verkehrsleittechnik. Auf
der Radeberger Straße wird
der Einzug der
Trinkwasserleitung
abgeschlossen. Nachdem die
Fachleute den Druck und die
Keimfreiheit geprüft haben,
werden nun die
Hausanschlüsse umverlegt.
Zudem erledigen die
Straßenbauer weitere
Medientiefbauarbeiten auf
der östlichen Radebergert
Straße. Am Neustädter
Elbhang setzen sich die
Landschafts- und
Wegebauarbeiten fort.
Verkehrshinweise
Die Radeberger Straße
ist zwischen
Waldschlößchenstraße und
Charlottenstraße
Einbahnstraße und kann nur
in Richtung
Charlottenstraße befahren
werden. Die stadteinwärtige
Richtung wird über die
Bautzner Straße und
Waldschlößchenstraße
umgeleitet. Das
Käthe-Kollwitz-Ufer ist an
der Brückenbaustelle ohne
Einschränkung nutzbar. Der
Elberadweg wird beidseits
der Elbe durch die
Baustelle geführt.
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Informationen zum Bauablauf
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75 Prozent Zustimmung zum Bau der Waldschlößchenbrücke
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Sind Sie für oder gegen den Bau der
Waldschlößchenbrücke? (Angaben in Prozent)
Quelle: TU Dresden, Institut für
Kommunikationswissenschaften
>>> Umfrage
 Waldschlößchenbrücke
Tunneleinfahrt Neustädter Seite, Foto vom 07.01.2012, Steffen
Kaden
 Waldschlößchenbrücke,
Blick in eine Notrufkabine im Tunnel auf der Neustädter Seite, Foto vom
07.01.2012, Steffen Kaden

Brückenpicknick an der Waldschlößchenbrücke am 07.01.2011, Begehung
der Tunnel auf der Neustädter Seite, Foto: Steffen
Kaden
 Waldschlößchenbrücke
Blick zur Brücke , Foto vom 21.11.2011, Hans-Jürgen Fritsch
 Waldschlößchenbrücke
Tunneleinfahrt auf der Neustädter Seite, Foto vom 21.11.2011,
Hans-Jürgen Fritsch
>>>
weitere
Bilder vom Bau
Aktuelles
16.09.2011 Waldschlößchenbrücke in Dresden –
Name in Diskussion
Die amtliche Namensgebung der Waldschlößchenbrücke
steht noch aus.
19.12.2010
Brückenschlag ist ein erfreulicher Tag für Dresden
Lars Rohwer für Verlängerung der Bindungsfrist von
Bürgerentscheiden
„Die bestehende Bindefrist für Bürgerentscheide in
Sachsen von drei Jahren ist zu kurz. Parlamente sollten
keine Entscheidungsbefugnis mehr haben, wenn die
Bürgerinnen und Bürger eine Entscheidung getroffen
haben. Ich habe kein Verständnis dafür, wenn nur durch
langwierige Rechtsstreitigkeiten erfolgreiche
Bürgerentscheide durchgesetzt werden können.“, so Lars
Rohwer.
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18.11.2010
Verschub des Stromfeldes der Waldschlößchenbrücke
wird geplant Brückenbild soll Mitte Dezember komplett
sein
Der Verschub beginnt mit dem Anheben des Stromfeldes um
etwa 10 Meter auf die Montagehöhe. Anschließend wird
das elbseitige Ende überhängend auf einen
Verschubschlitten und das andere Ende auf einen
selbstfahrenden Plattformwagen
(Spezial-Schwerlastfahrzeug) abgesetzt.
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28.10.2010
Einschwimmen des Mittelteils der
Waldschlößchenbrücke zulässig
Das beabsichtigte Einschwimmen des bereits an Land
vormontierten Mittelteils der Waldschlößchenbrücke kann
durchgeführt werden. Mit Beschluss vom heutigen Tage
hat das Sächsische Oberverwaltungsgericht den dagegen
gerichteten Eilantrag von drei Naturschutzverbänden
abgelehnt.
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weitere Themen |
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Brückenplanung
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Aktion
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Weitere Stimmen
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Sieht so eine
"Monsterbrücke" aus? Vergleichen Sie selbst.
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Dresden hat
2004 mit der Waldschlößchenbrücke
den UNESCO-Welterbetitel erhalten
Die Brückengegner
hatten nicht geglaubt, dass die Mehrheit der Dresdnerinnen
und Dresdner beim anschließenden Bürgerentscheid 2005 für
diese Brücke votiert.
Um den Bau der Brücke zu verhindern, wurde die UNESCO
gegen den Bürgerentscheid und die Brücke
instrumentalisiert. Somit ist der Titel seit 2006
gefährdet. Für diese Situation sind einzig und allein
die Brückengegner verantwortlich.
Mit verfahrenstechnischen Tricks wollten sie zudem den
Baubeginn bis zum Auslauf der Bindefrist des
Bürgerentscheides Ende Februar verzögern, um keine
Elbquerung oder pro Forma eine andere Brücke bzw. jetzt
einen Elbtunnel durchzusetzen. |
Vor allen Gerichten sind
die Gegner der Brücke gescheitert, so dass endlich Mitte
November 2007 mit dem Bau des Verkehrszuges zügig begonnen werden konnte.
Um die Teilung der Stadt zu überwinden und um der UNESCO
ein Signal für einen Brückenkompromiss zu geben, hat eine
Gruppe engagierter Dresdner um den Ehrenbürger und
Baudirektor der Dresdner Frauenkirche, Eberhard Burger,
einen Vorschlag zu einer „Neuen Waldschlößchenbrücke“
vorgelegt.
Weitere elbtalverträgliche Korrekturen sollen im
Rahmen der Umsetzung geprüft werden, ohne dass es zu
Bauverzug und zusätzlichen Kosten für den Stadthaushalt
kommt. Nunmehr sollte auch die UNESCO auf die Stadt und
ihre Bürger zugehen. |
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81.650
Unterschriften für das Bürgerbegehren Waldschlößchenbrücke,
67,92% JA beim Bürgerentscheid
27.02.2005
Dresden entscheidet über die Waldschlößchenbrücke
Bürgerentscheid Ergebnis:
67,92% JA
32,08% NEIN
398.274 Abstimmungsberechtigte
50,8% Abstimmungsbeteiligung
201.955 gültige Stimmen
Für ein wirksames Ergebnis des Bürgerentscheides muss
die Mehrheitsentscheidung von mindestens 25% der
Abstimmungsberechtigten (99.569 gültige Stimmen)
vertreten werden.
Das Ergebnisquorum wurde erreicht.
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07.12.2004
Grünes Licht für den Bürgerentscheid
Der Weg für den Bürgerentscheid über den Bau der
Waldschlößchenbrücke ist frei. Fast 396.000
stimmberechtigte Dresdner und Dresdnerinnen sind
aufgerufen, am 27. Februar 2005 endgültig über die
Zukunft der Waldschlößchenbrücke zu entscheiden.
Mit 54 Ja-Stimmen von CDU, FDP, SPD, PDS und
BürgerFraktion, 13 Enthaltungen (Grüne, PDS, BürgerFraktion) sowie dem Nein von Peter Lames (SPD)
und Elke Zimmermann (Grüne) hat der Stadtrat am 7.
November 2004 das Bürgerbegehren Waldschlößchenbrücke
mit großer Mehrheit für zulässig erklärt.
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Brücken verbinden - auch für Radfahrer.

Pünktlich zum Brückenschlag ist das erste Bild mit einem der
zukünftigen Blicke von der
Waldschlößchenbrücke, einer völlig neuen Perspektive auf die
Altstadt Dresdens, fertig geworden.
Es heißt "Blick von der Waldschlößchenbrücke 2012" von
Kai
Kolkrabe, Öl auf Leinwand,
70 cm x 50 cm.

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Unter www.wsb-info.de kann
das aktuelle Baugeschehen mittels Webcam beobachtet
werden.
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Frank Schreier, Dresden, Ich
war von Anfang an ein Befürworter der
Waldschlösschenbrücke und freue mich, dass die
Demokratie gesiegt hat.
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Ute Herzer, Dresden, Brücken
gehören in eine Stadt. Ich freue mich schon jetzt auf
den wunderbaren Blick von der Brückenmitte aus auf die
DD-Silhouette.
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Jörg Reutler,
Dresden-Johannstadt, Da sind also die grün/roten
Brückenverhinderer mal wieder vor Gericht mit ihren
hanebüchnen "Argumenten" gescheitert - gut so.
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U. Aloé, Dresden, Haben sich
die Grünen eigentlich schon mal mit dem Wasserbau an
und in der Elbe beschäftigt?
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Steffi Walser, Rottenburg,
Liebe Brückenbauer, auch im Süden Deutschlands
verfolgen wir das heimatliche Geschehen weiter und
hoffen sehr, dass die Brücke bald steht.
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