Brückenschlag ist ein erfreulicher Tag für Dresden
Lars Rohwer für Verlängerung der Bindungsfrist von
Bürgerentscheiden
CDU Dresden, PRESSEMITTEILUNG
Der Dresdner CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete
Lars Rohwer (38) hat sich für eine Verlängerung der
Bindungsfrist bei Bürgerentscheiden auf mindestens fünf
Jahre ausgesprochen. „Die bestehende Bindefrist für
Bürgerentscheide in Sachsen von drei Jahren ist zu kurz.
Parlamente sollten keine Entscheidungsbefugnis mehr haben,
wenn die Bürgerinnen und Bürger eine Entscheidung getroffen
haben. Ich habe kein Verständnis dafür, wenn nur durch
langwierige Rechtsstreitigkeiten erfolgreiche
Bürgerentscheide durchgesetzt werden können.“, so Lars
Rohwer. Nicht nur das Vertrauen in unsere Demokratie könne
so Schaden nehmen, sondern auch das Vertrauen in den
demokratischen Rechtsstaat. In der Kommune seien
Bürgerentscheide die höchste Instanz und müssten
dementsprechend auch behandelt werden.
Wie der Dresdner CDU-Kreisvorsitzende mitteilte, sei er in
diesem Zusammenhang froh, dass die Brücke am Waldschlößchen
heute eingeschwommen wird. „Der Brückenschlag am
Waldschlößchen ist ein erfreulicher Tag für Dresden. Der
Bürgerentscheid wird damit unumkehrbar umgesetzt.“, betonte
Lars Rohwer. Jeder Demokrat könne sich darüber freuen, das
Vertrauen in unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung
wird heute nachhaltig gestärkt. Für Dresden bedeutet dies,
dass nicht nur die anderen Dresdner Brücken entlastet
werden, sondern sich auch viele Wege für tausende Dresdner
und ihre Gäste verkürzen. Das sei nicht zuletzt wichtig für
die Weiterentwicklung der Stadt als Zentrum einer
europäischen Metropolregion, so Lars Rohwer abschließend.
Dresden, 19. Dezember 2010 |