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Detail Bogenfuß Stand Januar 2008

Detail Bogenfuß bisherige Planung
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Verschlankung
des Brückenbogens im unteren Bereich um mehr als einen
Meter von bisher 2,85 m auf 1,80 m durch Weglassen der
Fußgängertreppen, Verringerung der Breite der stählernen
Brückenbögen oberhalb der Fahrbahn von ursprünglich 1,70 m
auf nur noch 1,40 m im Scheitelbereich
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Daten bisherige Planung:
Bogenstärke am Fußpunkt 2,85 m; Bogenstärke im Scheitel 1,70 m; OK
Bogenfuß 112,01 m
Daten Stand Januar 2008:
Bogenstärke am Fußpunkt 1,80 m; Bogenstärke im Scheitel 1,40m; OK
Bogenfuß 111,00m

Ausschnitt Fußpunkt und Bogen

Ausschnitt Fußpunkt
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Weglassen der
Beleuchtungsaufbauten auf der Brücke und Verlagerung der
Beleuchtung in die Handläufe der Brücke
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Visualisierung der Verlagerung der Beleuchtung in die
Handläufe der Brücke
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Überarbeitung
des Bereiches um den Tunnelmund und Reduzierung der
versiegelten Fläche am Elbhang auf die Hälfte von bisher
3600 m² auf 1900 m²
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Stand Januar 2008

bisherige Planung
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Verringerung
der Gesamtbrückenbreite um einen Meter von 24,40 m auf
23,40 m
„Die Möglichkeiten, innerhalb der Planfeststellung zu
einer veränderten Brückenlösung zu kommen sind optimal
ausgereizt. Neue, sich auf alle Fälle über Jahre
hinziehende und in ihrem Ausgang höchst ungewisse Planungen
und Genehmigungsverfahren sind damit vermeidbar", begrüßte
Regierungspräsident Henry Hasenpflug das Ergebnis der
Kommissionsarbeit.
Ministerpräsident Georg Milbradt hatte während eines ersten
Treffens mit den Mitgliedern der Kommission am 17. Oktober
2007 zugesagt, den Spielraum, der dem Dresdner
Regierungspräsidium als zuständige Genehmigungs- und
Aufsichtsbehörde zur Verfügung steht, für Änderungen am
Erscheinungsbild der Brücke auszuschöpfen. „Ich danke der
Kommission sehr für ihre guten und konstruktiven
Arbeitsergebnisse, die insgesamt zu einer Versachlichung
der öffentlichen Diskussion um das Für und Wider der
Waldschlößchenbrücke beitragen werden. Wir haben jetzt die
große Chance, Bürgerentscheid und Auffassungen des
UNESCO-Welterbe-Kommitees miteinander zu vereinbaren.
Sowohl der für Dresden wichtige Bau der Brücke als auch der
Erhalt des für die Landeshauptstadt bedeutenden
Welterbetitels für das Elbtal können jetzt möglicherweise
unter einen Hut gebracht werden", sagte der Chef der
Sächsischen Staatskanzlei, Michael Sagurna. Er bat die
Dresdner um Solidarität bei dem Bemühen, die
UNESCO-Vertreter zu überzeugen: „Es wäre gut, wenn
möglichst viele Dresdner gut sichtbar die Daumen drückten."
Die veränderten Pläne sind bereits über die
Bundesregierung an die UNESCO nach Paris geschickt worden.
Der amtierende Dresdner Oberbürgermeister Lutz Vogel geht
davon aus, dass es demnächst zu Gesprächen zwischen
Landeshauptstadt und UNESCO kommen werde. „Der Erhalt des
Welterbetitels ist das wichtigste Ziel, das wir mit der
Überarbeitung des Brückenentwurfes verfolgen. Ich hoffe
sehr, dass wir jetzt in einen intensiven und erfolgreichen
Dialog mit der UNESCO eintreten können. Ich freue mich
besonders, dass die Initiative für eine Umplanung im Rahmen
des Planfeststellungsbeschlusses aus der Dresdner
Bürgerschaft gekommen ist", sagte Vogel. |

Größenvergleich Loschwitzer Brücke ("Blaues Wunder") und
Waldschlößchenbrücke

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Kurt Damme, Dresden:
"Dank all denen, die einer demokratischen Entscheidung
zum Leben verhelfen."
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Steffen Kaden, Stadtrat:
"82.000 Unterschriften wurden beim Bürgerbegehren
gesammelt, damit die Dresdner über den Bau der Waldschlößchenbrücke abstimmen konnten. Dresden hat am
27.2.2005 entschieden, dass die Brücke zu bauen ist."
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Franz Ludolph, Dresden:
"Die jetzige Argumentation der Tunnelbefürworter auf
den Gerichtsbeschluss ist nicht mehr nachvollziehbar."
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Dr. Hans-Joachim Brauns, Vorsitzender der
Bürgerinitiative Pro Waldschlößchenbrücke:
"Die Waldschlößchenbrücke wird gebaut. Eine andere
Mehrheit ist nicht in Sicht. Das Beste für unsere Stadt
wäre, die Gegner würden das endlich akzeptieren."
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Dietmar Lehnert, Dresden:
Diese Brücke wird die neue Aussichtsplattform Richtung
Altstadt.
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Gerhard Kormann, München:
"Ist den Brückengegnern bekannt, dass der zwischen 1887
und 1889 erbaute Eiffelturm in Paris zunächst auf
erheblichen Widerstand in der Pariser Bevölkerung
stieß?"
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